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FASSADE - Aktuell | April 2025
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Die neuen Veka Azubis vor dem Welcome-Center am Stammsitz in Sendenhorst. (Foto: © Veka AG)
September 2019
Bei Veka stehen die Zeichen klar auf Zukunftssicherung. Nicht weniger als 43 junge Männer und Frauen haben in diesem Jahr ihre Ausbildung bei dem Systemgeber im westfälischen Sendenhorst begonnen.
Das Unternehmen setzt damit ein zentrales Prinzip seiner nachhaltigen Personalstrategie, die Rekrutierung zukünftiger Fachkräfte möglichst aus den eigenen Reihen, auf konsequente Weise um.
„Für Veka als Unternehmen mit einem hohen Qualitätsanspruch sind gut ausgebildete und engagierte Nachwuchskräfte die beste Investition in die Zukunft“, betont Elke Hartleif, im Vorstand von Veka verantwortlich für den Bereich Personal. Derzeit absolvieren insgesamt mehr als 100 Auszubildende eine Berufsausbildung bzw. ein duales Studium am Stammsitz von Veka, ebenfalls ein neuer Rekord.
„Während viele Branchen über einen Mangel an Auszubildenden klagen, hat Veka schon vor einigen Jahren ein umfangreiches Programm zur Fachkräftesicherung ins Leben gerufen, das bereits auf der Ebene der zukünftigen Azubis ansetzt – und das aus gutem Grund. „Sendenhorst ist und bleibt das Kompetenzzentrum unserer Gruppe“, erläutert Vorstandsvorsitzender Andreas Hartleif.
Hier brauchen wir in den nächsten Jahren verstärkt junge Leute, die mit uns an der Entwicklung neuer Produkte arbeiten und unsere Innovationsführerschaft weiter ausbauen." Dass auch in diesem Jahr kein Ausbildungsplatz unbesetzt geblieben sei, belege den Erfolg des Fachkräfteprogramms – und nicht zuletzt die Attraktivität von Veka als Arbeitgeber mit einer auf zukünftigen Erfolg ausgerichteten Unternehmenskultur.
Die 43 neuen Nachwuchs-Fachkräfte verteilen sich auf alle zehn der von Veka angebotenen Berufsausbildungen und zwei Dualstudiengänge – die Palette reicht vom Maschinen- und Anlagenführer bis zum Wirtschaftsinformatiker. Ungeachtet der fachlichen Bandbreite sollen alle zukünftigen Fachkräfte aber dieselbe Kernkompetenz aufweisen: echten Teamgeist.
Und deshalb ging es für die jungen Männer und Frauen direkt in einen Kletterpark, wo sie vor Aufgaben gestellt wurden, die sich nur gemeinschaftlich lösen lassen. Diese erste Herausforderung haben sie mit Bravour gemeistert – ein gutes Zeichen für die Zukunft bei Veka.
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